Mikroskop: In jedem Modell gibt es dabei mindestens zwei Linsen

Für das Auge der Menschen ist Manches einfach zu klein. Wer verschiedene Sachen dennoch analysieren und erkennen möchte, der sollte sich ein Mikroskop überlegen. Von einer Lichtquelle wird das Objekt dabei an- oder durchgeleuchtet.

Im Auge der Betrachter kann ein vergrößertes Abbild erzeugt werden und dies durch das Zusammenwirken von Tubus, Objektiv und okular. Für den normalen Alltag reicht eine Lupe oft aus, damit beispielsweise Texte von älteren Menschen gelesen werden können.

Was ist für das Mikroskop zu beachten?

mikroskopDurch die Linsen kann ein Mikroskop vergrößern. In jedem Modell gibt es dabei mindestens zwei der Linsen. Das Objektiv befindet über dem Präparat und durch das Okular wird hineingeschaut. Die Linsen können um ein Vielfaches bei dem Mikroskop vergrößern und die Gesamtvergrößerung wird erhalten, wenn die Werte aller Linsen multipliziert werden. Wird ein Mikroskop gekauft, dann gibt es hier auch deutliche Unterschiede. Einige Modelle können beispielsweise um ein 10-fachesvergrößern und manche Modelle sogar um das 1600-fache. Bei dem Mikroskop hängt es immer davon ab, ob wirklich der Wert benötigt wird, wofür die Geräte genutzt werden. Die sehr starke Vergrößerung ist beispielsweise bei dem Labor wichtig, wo beispielsweise Bakterien untersucht werden. Widmen sich Menschen dem Mikroskop nur hobbymäßig, reicht auch weniger aus.

Wichtige Informationen zu den Mikroskopen

Wird ein Mikroskop gesucht, dann gibt es Modelle für Kinder und auch richtige Profi-Geräte. Besonders in der Biologie werden die Mikroskope professionell eingesetzt und sie werden gerne auch im medizinischen Bereich für das Untersuchen von Gewebe genutzt. Abhängig von der Verwendung des Instruments gibt es das trinokulare, binokulare und monokulareMikroskop. Das trinokulare Modell kann nicht nur mit den beiden Augen verwendet werden, sondern für eine Kamera kann das dritte Okular genutzt werden. Die weiteren Varianten eignen sich nur für ein beziehungsweise zwei Augen.

Das Stereomikroskop sollte nicht mit dem binokularen Mikroskop verwechselt werden. Die Besonderheit ist, dass die Augen bei dem Lichtmikroskop mit der getrennten Beleuchtung aus den leicht verschiedenen Winkeln auf ein Objekt blicken. Es entsteht damit dann ein plastisches Bild. Das Stereomikroskop ist sehr geeignet, wenn Objekte nicht nur betrachtet, sondern sogar bearbeitet werden. Kleine Dinge können mit dem 3D-Effekt oft an der richtigen Stelle mit der Pinzette gegriffen werden. Nachdem oft ohne Computer in den wissenschaftlichen Laboren nicht mehr viel läuft, gibt es auch die USB-Mikroskope. Die Abbildungen von Objekten können dann direkt am Rechner oder Monitor angesehen und gespeichert werden. Meist gibt es auch die passende Software für die digitalen Geräte, damit die Vergrößerungen bearbeitet werden können. Auch ein Mikroskop für Kinder bietet sich an, welche im Vergleich zu professionellen Modellen kleiner sind. Oft gibt es praktisches Zubehör wie Spezialkleber, Pinzette und Objektträger mit dazu.