Was man über die Personaleinsatzplanung wissen sollte

Die Einsatzplanung für das Personal gilt als Bestandteil der Personalplanung. Diese beinhaltet, die Beschäftigten einer Firma einzelnen Stellen zuzuordnen. Hierbei ist die Qualifikation der Mitarbeiter genauso wichtig, wie die zeitlichen Faktoren. Es werden verschiedene Arten der Einsatzplanung des Personals unterschieden. Gemeinsam sollen diese reibungslose Arbeitsabläufe und eine höhere Effizienz bewirken.

Zudem steigern sie auf lange Sicht die Zufriedenheit der Beschäftigten und sorgen so für ein angenehmeres Betriebsklima. Die Einsatzplanung für das Personal ist die Grundlage für Personalentscheidungen wie Einstellungen von neuen Mitarbeitern oder Kündigungen. Sie spielt für Weiterbildungsmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Statt der Personaleinsatzplanung sind Bezeichnungen wie Dienstplanung oder Schichtplan geläufig, welche jedoch nicht so weit gefasst sind.

Aufgaben der Personaleinsatzplanung?

Das wichtigste Ziel der Personaleinsatzplanung besteht hierin, dass sich die richtige Mitarbeiterzahl mit den benötigten Qualifikationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit befindet. Dabei müssen kurz-, mittel- sowie langfristige Entwicklungen beachtet werden. So gibt es Geschäftszweige und Firmen, welche einen erhöhten Personalbedarf zu bestimmten Zeiten verzeichnen. Das trifft beispielsweise auf den Einzelhandel in Schlussverkaufszeiten oder kurz vor Weihnachten zu. In allen Unternehmen ist es auch sinnvoll, dass man sich auf unerwartete Ausfälle einstellt. Das erfordert eine gewisse Flexibilität. In der heutigen Zeit ist eine intelligente Dienstplanung eine wichtige Voraussetzung, um sehr effizient zu sein. Durch diese werden Personalengpässe vorgebeugt, eine Über- oder Unterforderung der Mitarbeiter verhindert und der Kundenservice verbessert. Somit erhöht die Dienstplanung die Produktivität, vermindert den Verwaltungsaufwand und sorgt bei Kunden und Arbeitnehmern für mehr Zufriedenheit. Um das zu erreichen, findet häufig eine moderne Software Verwendung.

Arten der Personaleinsatzplanung

Zunächst unterscheidet man die qualitative, quantitative und zeitliche Personaleinsatzplanung. Bei der qualitativen Dienstplanung wird ermittelt, welches Know-how und welche Fähigkeiten in Zukunft in welchen Aufgabenbereichen gefragt sind, und welche gar nicht. In dem Zusammenhang nehmen Weiterbildungsmaßnahmen eine wichtige Rolle ein. Selbst Outsourcing stellt eine Möglichkeit dar, dass man auf die veränderten Anforderungen an das Know-how reagiert. In der quantitativen Dienstplanung geht es darum, sich zu fragen, ob der künftige Personalbedarf mit diesem zu erwartenden Personalbestand gedeckt wird, sowie welche Zugänge und Abgänge zu erwarten sind. Bei der zeitlichen Einsatzplanung für das Personal sind auf die schon genannten saisonalen Spitzen zu achten. Selbst der Einsatzort der Arbeitnehmer spielt eine Rolle in der Dienstplanung.

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Personaleinsatzplanung und Flexibilität

Heutzutage versteht man die Personaleinsatzplanung als einen wichtigen Teil des Workforce-Managements, welcher viele Aspekte berücksichtigt. Hierzu zählen solche wie der Umsatz, der erwartet wird. Je nach Geschäftszweig spielt tatsächlich das Wetter eine Rolle. Damit die mit der Dienstplanung verbundenen Aufgaben gemeistert werden, greifen zahlreiche Firmen auf durchdachte Software-Lösungen zurück. Solche helfen bei der strategischen Planung unter der Berücksichtigung von kurz- und langfristigen Entwicklungen. Dabei werden Vorstellungen und Wünsche von Beschäftigten in einem bestimmten Rahmen berücksichtigt.